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Die Liebe und der Krieg

joomplu:217Die Liebe zu unserem Vaterland. Die Liebe zu unserem Glauben. Ausgenutzt bringt sie nicht nur uns persönlich unendlich viel Leid. Und am Ende hört man aus vielen Mündern… Warum nur haben wir das getan? Warum nur haben wir das zugelassen?

 

Der Wunsch des Menschen

Wir sehnen uns nach Geborgenheit und Glück

nach einem Vorwärts und keinem zurück.

Frieden wollen wir und Achtsamkeit

Keine Kriege und noch weniger Leid.

Das Schöne wollen wir erkennen,

und die Liebe unser eigen nennen.

Schön soll unsere Welt doch sein,

kein Kind jemals allein.

Das Leben wollen wir geniessen,

Verbundenheit der Völker, sie möge doch fliessen.

Menschen sind wir – alle im selben Boot,

helfen sollten wir uns in allergrößter Not.

Glaube an den Höchsten - gibt es in jedem Land

nur mit verschiedenen Namen wird er benannt.

Wir wollen gar nicht viel Macht und Geld,

Angstfrei, Unbekümmert sein ist doch alles was zählt.

Stoppt dieses sinnlose morden,

damit Liebe vereint unsere Welt im Morgen.

 

 

Der Soldat im Krieg

Aus Liebe zum Vaterland

haben sie mir gesagt,

und mich in die blutige Schlacht gejagt.

 

Für Gott unseren Herrn

hat man mir erklärt,

soll ich töten, wer sich nicht zu ihm bekehrt.

 

Keine Furcht soll ich haben

vor der großen Schlacht,

Gott unser Vater stets uns bewacht.

 

Ich soll nicht denken,

nur gehorchen und alle  erschiessen,

des Feindes Blut es möge fliessen.

 

Gesegnet sind die Waffen,

und sollt ich verlieren mein Leben im Abendrot,

so ist es wenigstens der Heldentod.

 

Fürs Vaterland und für unsern Herrn,

lohnt es zu kämpfen und sein Leben zu lassen,

dafür werd ich die Pforten des Paradieses erfassen.

 

Die Opfer des Krieges

Tiefer Krater, Chaos überall

unheimliche Stille nach den Bomben knall.

Blutverschmierte Gesichter,

Schreie, Rauch, keine Sternenlichter.

Wimmernde Kinder die nach Mutter rufen,

Frauen die ihre Kinder suchen.

Männer die weinen,

vor zertrümmerten Steinen.

Gebete die zum Himmel schrein,

Gott wo bist du – lass uns nicht allein.

Wir glauben an dich, warum denn nur?

Lässt du erleben diese Hölle pur?

Panik liegt in der Luft -unendlicher Schmerz

Wo ist die Liebe, die erfüllen sollte unser Herz?

 

Der Wunsch des Menschen

Wir sehnen uns nach Geborgenheit und Glück

nach einem Vorwärts und keinem zurück.

Frieden wollen wir und Achtsamkeit

Keine Kriege und noch weniger Leid.

Das Schöne wollen wir erkennen,

und die Liebe unser eigen nennen.

Schön soll unsere Welt doch sein,

kein Kind jemals allein.

Das Leben wollen wir geniessen,

Verbundenheit der Völker, sie möge doch fliessen.

Menschen sind wir – alle im selben Boot,

helfen sollten wir uns in allergrößter Not.

Glaube an den Höchsten - gibt es in jedem Land

nur mit verschiedenen Namen wird er benannt.

Wir wollen gar nicht viel Macht und Geld,

Angstfrei, Unbekümmert sein ist doch alles was zählt.

Stoppt dieses sinnlose morden,

damit Liebe vereint unsere Welt im Morgen.